HAUSAUFGABENSEITE Smiley_haend_znge.gif NEUE VOKABELN Smiley_haend_znge.gif UNTERRICHTSTHEMEN



THEMATISCHER LERN-WORTSCHATZ



Unser Unterricht im zweiten Halbjahr:


LINK ZUM B2-ÜBUNGSMATERIAL (ZERTIFIKATS-MODELLSATZ) DES GOETHE-INSTITUTS


Freitag, der 12. Juni
-Besprechung der Finalprüfung
-Gespräch über das kommende Schuljahr
-Wie kann ich meine Audio-Aufnahmen auf unsere Webseite hochladen?
INFO: Online-Audio und Sprechen
Nicht anwesend: Özlem

Dienstag, der 2. Juni
-Besprechung der Hausaufgabe
-Besprechung des B2-LV-Materials (Goethe-Institut, siehe Link oben)
Nicht anwesend: Serra

Freitag, der 29. Mai
-Arbeitsblätter zur N-Deklination


-Video zum Thema "Türken in Deutschland"

Deutsch für Türken --- Didi Hallervorden - MyVideo
-Video zum Thema "Asylbewerber"
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-Aufteilen der Meinungen auf S. 112 nach Pro- und Contra-Asylantenheim
-Hilfreiche Redemittel/Ausdrücke beim Ausdrücken von Meinungen:

-Text auf S. 113 ("Im Namen des Volkes"), Fragen zum Text
-Was hätte der Angeklagte gesagt, wenn er gut Deutsch sprechen würde?
Nicht anwesend: Özlem
HAUSAUFGABE: Teil C des Arbeitsblatts "n-Deklination"

Donnerstag, der 28. Mai
Heute haben wir uns eine Powerpoint-Präsentation zur Deklination bei Substantiven angesehen und darüber gesprochen:


Dienstag, der 26. Mai
-Was bedeutet Staatsangehörigkeit?
-Tabelle: Wie heißen die Länder? Wie heißen die Männer, Frauen, Sprachen?
-Redemittel zum Beschreiben von Grafiken, Statistiken etc. (S. 196)
-Flüchtlinge: Aufnahmeländer weltweit
-Übersetzen der englischsprachigen Ausdrücke auf S. 111 ins Deutsche
-Text zum Thema "Asyl", ebenfalls auf S. 111
-Grammatik: Die N-Deklination - Die Deklination des Substantivs
Nicht anwesend: Duygu

Freitag, der 22. Mai
-Bearbeitung von Özlems Vokabel-Blatt, Özlem wird die Korrekturen aktualisieren (unter dem Link Unterrichtsthemen).
-Ausblick auf das kommende IB-Jahr mit mündlichen Prüfungen und der Frage, wie man sich am besten vorbereitet.
-Aufsatz: Stell dir vor, du musst auch deine Heimat verlassen: Warum fliehst du? Wer ist auch dabei? Was nimmst du mit? Wohin/Wie fährst du? Wie fühlst du dich? Was kannst du mitnehmen, was nicht?
Nicht anwesend: Duygu

Donnerstag, der 21. Mai
-Besprechung der Klassenarbeit
-Konversation
-Werners Geschichte (S. 109)

Freitag, der 15. Mai
-5. Klassenarbeit
-Besprechung der LV-Aufgaben

Donnerstag, der 14. Mai
Deutsch-deutsche Geschichte: Herzlichen Glückwunsch, Bundesrepublik!
-Deutsch perfekt/Ausgabe Mai 2009, S. 14/15: Grundgesetz und Timeline

Dienstag, der 12. Mai
-Besprechung von Duygus Text
-Banken-Konflikt zwischen Deutschland und der Schweiz
-Wortschatz: Flüchtlinge
-Gründe dafür, warum Menschen ihre Heimat verlassen
HAUSAUFGABE: Informiert euch über die deutsch-deutsche Geschichte

Freitag, der 8. Mai
-Durchblättern verschiedener Artikel in der Mai-Ausgabe von "Deutsch perfekt": Das Kölner Stadtarchiv (S. 6), Absinth (S. 7), Anti-Gott-Bus (S. 8), außerdem thematisch passend dazu: Religion und Ethik
-Gespräch über die Schweiz und Deutschland
Nicht anwesend: Duygu
HAUSAUFGABE: Bedeutung der Wörter "Steuer" und "Steuermann" erforschen

Donnerstag, der 7. Mai
Lesetext "Asylbewerber im Containerdorf" (Schauplatz S. 107)
-Textverständnis
-Wortschatz
-Passiv-Umformungen

Dienstag, der 5. Mai
-Überblick über die IB-Bewertungskriterien
-Demokratie: Was kann man für mehr Demokratie tun?
-Der Artikel über das Blutbad in Mardin
-Text auf S. 106
-Grammatik: Konstruktionen mit "man" - Das unpersönliche Passiv: Aktiv-Passiv-Umformungen

Donnerstag, der 30. April
-Comicstrip auf S. 105 ("Die Würde des Menschen ist unantastbar") im heutigen Kontext
-Das Grundgesetz und die Grundrechte

Freitag, der 24. April
Welche Rechte und Pflichten hat man?
-Rechte in einer Demokratie
-Rechte in Diktaturen
-Das Grundgesetz
-Text: Miss-USA-Wahl

Dienstag, der 21. April
Das Verb "lassen"

BEARBEITET DEN TEST, WIR BESPRECHEN IHN BEIM NÄCHSTEN MAL!

Freitag, der 17. April
-Korrektur von Duygus Bierkrug-Text
-Das Verb "lassen" und Variationen wie veranlassen, zwingen etc.
BEISPIELSSÄTZE:
Ich trinke Jägermeister, weil es mich alle meine Probleme vergessen lässt.
Ich werde veranlassen, dass das Hausmädchen zu Ihnen kommt.
Ich werde meinen Vater für mich kochen lassen.
Ich werde dich dazu bringen, dass du mir 40 Jahre dienst.
Mein Mathelehrer zwingt mich (dazu), mit meinen Freunden Englisch zu sprechen.
Nicht anwesend: Özlem
HAUSAUFGABE: Macht den Streber-Test!

Donnerstag, der 16. April
-Textarbeit: Finanzierung des privaten Fernsehens (Schauplatz S. 101)
-Außerdem haben wir mit der Korrektur von Duygus Kalender-Text begonnen.
Nicht anwesend: Özlem

Dienstag, der 14. April
-
Ziele und Methoden von Werbung
-Vergleichen von Plakaten, z.B. "Jägermeister"
-Die Kalender-Texte (Essen und Trinken) bitte bis Donnerstag fertig machen!
-Die 5. Klassenarbeit wollen wir am 8. Mai (Freitag) schreiben.

Freitag, der 3. April
Ein Interview mit Ingrid Noll (aus der April-Ausgabe von "Deutsch perfekt")
Nicht anwesend: Duygu und Özlem

Donnerstag, der 2. April
-Frage- und Antwortspiel
-"Alle-Kinder"-Witze und "Lustige Letzte Worte"
Nicht anwesend: Serra
DENKT BITTE AN EURE TEXTE/FOTOS FÜR DEN KALENDER!

Dienstag, der 31. März
Detaillierte Aufsatz-Besprechung und Fehler-Korrektur
HAUSAUFGABE: Bitte schreibt bis Dienstag nach den Ferien Texte zum Thema "Essen und Trinken im deutschsprachigen Kulturraum" für unseren Abteilungskalender - denkt bitte auch an Fotos!

Freitag, der 27. März
Text C und Text D (2002)

Donnerstag, der 26. März
Weiterbearbeitung von Text C
HAUSAUFGABE: Macht bitte die übrigen Aufgaben zu Text C.

Dienstag, der 24. März
-Bearbeitung von Text B und C

Freitag, der 20. März
-4. Klassenarbeit
-Text B der HL-Paper-1-Prüfung vom Mai 2002
Nicht anwesend: Özlem

Donnerstag, der 19. März
Text A der HL-Paper-1-Prüfung vom Mai 2002
Nicht anwesend: Duygu, Özlem

Dienstag, der 17. März
-Besprechung der letzten Klassenarbeit der "regulären" 11. Klassen
-Wortschatzspiel: Wissensblitz

Freitag, der 13. März
-Arbeit am Nachrichten-Projekt
-Textkorrektur (HA Özlem - bis HA3 "Mieter - Student Niklas")
Nicht anwesend: Duygu

Donnerstag, der 12. März
Projektplanung: Wir wollen Berichte über Kultur, Reisen, Nachrichten aus der Schule, Sport sowie Interviews bringen.
Özlem ist Moderatorin, Duygu und Serra teilen sich die Arbeit an den Berichten. Danach wird koordiniert.

Dienstag, der 10. März
-Arbeitsblätter detailliert besprochen
-Autist und Sprachgenie
-Wie lernen Savants Fremdsprachen?
Video über Daniel Tammet

-Nachrichten-Projekt: Wir berichten von der Schule, mit Interviews und mit allem, was euch einfällt!
HAUSAUFGABEN: Konkrete Ideen

Freitag, der 6. März
-Text-Korrektur
-Grammatik-Übungen, auch online
Nicht anwesend: Özlem, Duygu

Donnerstag, der 5. März
-Unser Nachrichten-Projekt: Ideen werden gesucht!
-Arbeitsblätter:


Dienstag, der 3. März
-Umformungen in die indirekte Rede (Konjunktiv I)
-Lesetext: Woher weiß das Fernsehen, was in der Welt geschieht?
-Wir wollen ein Nachrichtenprogramm machen und mit der Kamera aufnehmen.
Überlegt euch also: Welche Nachrichten wollen wir bringen? In welchem Format? Welche Redemittel/Formulierungen brauchen wir? Wer will welche Rolle übernehmen?
Nicht anwesend: Duygu

Freitag, der 27. Februar
-Unterschiede zwischen Boulevard-Stil und "seriösem Stil" anhand der Beispiele von "Süddeutsche Zeitung" und "Bild-Zeitung"
Nicht anwesend: Duygu (Krankenstation)

Donnerstag, der 26. Februar
-Zeitungsartikel (SZ) über das Flugzeugunglück in den Niederlanden
-Grammatik: Konjunktiv I

Dienstag, der 24. Februar
-Hausaufgaben-Besprechung
-Lesen von zwei Zeitungsartikeln
-Vergleich zwischen Boulevard-Zeitung und seriöser Zeitung: Schlagzeile, Anzahl und Wahl der Wörter, Fotos und Stil
AUFGABE: Sucht im Boulevard-Artikel die emotionalen Wörter und Ausdrücke.

Freitag, der 20. Februar
-Gespräch über Seifenopern: Was sind Seifenopern, wie beliebt sind sie, wer sieht sie?
-Textarbeit: "Wie alles begann" (Text über die TV-Serie "Forsthaus Falkenau")
-Lesestunde: Die Weiße Rose, bis S. 18/Z. 22
HAUSAUFGABE: 1. Bildet aus den Sätzen von S. 94 Ü3 Relativsätze.
2. Findet im Text Synonyme für folgende Wörter: entscheidet - früher - Beginn - verhindert - ist nicht erfolgreich - mittlerweile - unwillkommene - Auszubildende (2 Wörter!) - entflohenen - organisieren

Donnerstag, der 19. Februar
-Detailliertes Leseverstehen: Öffentlich-rechtliche Sender
-Leserbrief: Kinder und Gewalt im Fernsehen

Dienstag, der 17. Februar
-Gespräch über das Fernsehen und über Fernseh-Gewohnheiten
-Was sind die Aufgaben des Fernsehens?
-Fernseh-Werbung
-Leseverstehen: Öffentlich-rechtliche Sender (S. 93)

Freitag, der 13. Februar
-Neuer Wortschatz ("Bulimie - Heißhunger nach Anerkennung")
-Infinitivkonstruktionen (um ... zu, ohne ... zu, anstatt ... zu, mit Modalverben etc.)
-Vegetarier und Veganer (Interview/Leseverstehen - S. 91)
-Konjunktiv II: "hätte - wäre - würde" (S. 91)
-Lesestunde: Die Weiße Rose, bis S. 10/Z. 12
HAUSAUFGABE Nummer 1:
Stellen Sie sich vor, Sie hätten ein Problem wie Petra (Bulimie, S. 88): Schreiben Sie
a.) einen Tagebucheintrag
ODER
b.) einen Brief an eine(n) gute(n) Freund(in)
ODER
c.) einen Leserbrief an die Problemseite einer (Jugend-)Zeitschrift.
HAUSAUFGABE Nummer 2: Informieren Sie sich über den Rundfunk in Deutschland.

Donnerstag, der 12. Februar
-Besprechung der Hausaufgabe (wichtige neue Verben!)
-Wortschatz: Essen - abnehmen - Bulimie (S. 88)
HAUSAUFGABE: S. 89 Ü3 (übersetzen) + Ü6 a.) (Infinitivkonstruktionen)

Dienstag, der 10. Februar
-Unterrichtsorganisation: Freitag 4. Stunde wird zur Lesestunde
-Text aus der Zeitschrift "Deutsch perfekt": Deutsch global
-Plusquamperfekt anhand vom Text "Jasmin und Mona" (Schauplatz S. 86)
HAUSAUFGABE: Schauplatz S. 87 Ü4

Unser Unterricht im ersten Halbjahr:


Freitag, der 16. Januar
Detaillierte Arbeit an diversen Texten

Donnerstag, der 15. Januar
Besprechung der Finalprüfung
Nicht anwesend: Duygu

Dienstag, der 6. Januar
-Genitiv-Präpositionen: statt - wegen - trotz - innerhalb - außerhalb
-Lesetext: Wein kann auch gesund sein
-Lesetext: Chemie im Essen

Freitag, der 2. Januar
-Feedback zu den Hausaufgaben
-Detailbesprechung des Textes "Familien essen immer seltener gemeinsam"

Dienstag, der 30. Dezember
-Überblick/Wiederholung: Relativsätze
-Der Erlkönig


Freitag, der 26. Dezember
-Spiel: Tabu
-Film: Ice-Age 2 (bis zur 48. Minute)
HAUSAUFGABEN: Eure bisherigen Aufgaben auf eure Hausaufgabenseite bringen

Dienstag, der 23. Dezember
-Konnektoren: sondern - oder - als - aber - denn - je ... , desto ... - und - dass - ob
-Problemliste von Sandra und Tobias (Zwei Eltern - tausend Probleme)
-Neues Thema: Essen und Gesundheit
-Präpositionen + Leseverstehen (S. 81)
Nicht anwesend: Duygu
HAUSAUFGABEN:
  1. Ihre Schule macht einen Schüleraustausch mit einer deutschen Schule. Die Mutter Ihrer Gastfamilie möchte wissen, was Sie gerne essen und was nicht so gern. Schreiben Sie einen Brief über Ihre Essgewohnheiten. (ca. 50 Wörter)
  2. "Familien essen immer seltener gemeinsam" - Leseverstehen auf S. 82/83, Aufgabe 4 a.) und 4 b.)

Freitag, der 19. Dezember
-Demonstrativ-Pronomen, Indefinit-Pronomen, Relativpronomen in verschiedenen Fällen: N-A-D
-Besprechung: Wenn junge Seelen leiden
-Gespräch über Scheidungskinder
-Lesetext (S. 79): "Zwei Eltern - tausend Probleme" - Welche Probleme haben die Scheidungskinder Sandra und Tobi?

Donnerstag, der 18. Dezember
-Gespräch: Wie ist eine "normale" Familie? Ist deine Familie auch "normal"?
Was kannst du über deine Großeltern und deine übrigen Verwandten sagen?
-Lückentext-Aufgabe (Wenn junge Seelen leiden, 1. Absatz)
HAUSAUFGABEN:
1. Beschreibung des idealen Vaters und der idealen Mutter (etwa 80 Wörter)
2. Lückentext (S. 78) zu Ende machen

Dienstag, der 16. Dezember
-Rückgabe/Besprechung der Klassenarbeit
-Textarbeit: Eifersucht (S. 74)
-Textarbeit: Karasek - Vaterrollen (S. 76)
HAUSAUFGABEN: S. 75 Ü2, S. 77 Ü5

Freitag, der 5. Dezember
2. Klassenarbeit

Donnerstag, der 4. Dezember
Weiterarbeit mit "Ein netter Kerl" - neue Wörter:
verlegen, schockiert, erschrocken, peinlich, entrüstet, erstaunt, unangenehm, aufgeregt, traurig, unsicher, gerührt, betroffen, hilflos, überrascht, beschämt

Dienstag, der 2. Dezember
-Konversation über Freunde/Freundschaft
-Leseverstehen: Wer ist wer?
-Relativsätze
-Textarbeit: "Ein netter Kerl"

Freitag, der 28. November
-Wie sehen eure Freunde aus? Was gefällt euch an ihnen?
-Leseverstehen: Auf einmal ist der Zauber vorbei - 8 Beispiele
HAUSAUFGABE: Beschreibt eure(n) ideale(n) Traum-Freund(-in), schreibt mindestens 70 Wörter.

Donnerstag, der 27. November
Besprechung der Psychotest-Ergebnisse - viel neuer Wortschatz!
Nicht anwesend: Özlem

Dienstag, der 25. November
Heute habt ihr alle gefehlt!
HAUSAUFGABE: Macht bitte den Psycho-Test auf Seite 68.

Freitag, der 21. November
-Wortschatz-Erarbeitung des Texts "Überdosis Sport"
-Präpositionen und Adjektiv-Endungen: Dativ (mit + Adjektiv) und Akkusativ (ohne + Adjektiv)
-Zukunftsvisionen: Prognosen mit "werden" / Partnerübung
-Konnektoren: und, oder, aber, sondern, denn
HAUSAUFGABE: Schreibt eine Zukunftsprognose - wie werden die Menschen in der Zukunft leben? Wie werden ihre Häuser und Arbeitsplätze aussehen? Was werden sie in ihrer Freizeit tun?
Schreibt nicht weniger als 60 Wörter und benutzt so viele Konjunktionen wie möglich!
Nicht anwesend: Özlem

Donnerstag, der 20. November
"Überdosis Sport" - Text-Besprechung
Nicht anwesend: Özlem
HAUSAUFGABE: Lest den Text zu Ende und lernt die neuen Wörter.

Dienstag, der 18. November
-Arbeiten, um zu wohnen: Welche Vorteile bietet das Wohn-Modell für Mieter und Vermieter?
-Präpositionen: Wo-Wohin? (Dativ-Akkusativ)
-Wie will ich wohnen? Text - Bild - Präpositionen
-Bildbeschreibung
-Einstufungstest (bis Aufgabe 67)
WÜNSCHE: Präpositionen, daran-darauf usw
Nicht anwesend: Özlem

Freitag, der 14. November
-Besprechung des B1-Tests (bis Aufgabe 50)
-Bis Dienstag bitte fertig machen: Rotkäppchen-Story, die verbleibenden 40 Aufgaben des Tests, Vorteile des Wohnmodells von Herrn Schmidt und Niklas, das Gespräch zwischen Herrn Schmidt und seinem Freund (S. 41 Ü8)
ES IST PRAKTISCHER FÜR ALLE, DIE HAUSAUFGABEN AUF DER HAUSAUFGABENSEITE ZU HABEN.

Donnerstag, der 13. November
Arbeiten, um zu wohnen? - Anzeige und Text, Wortschatz
HAUSAUFGABE: Übungen zu den Dativ-Präpositionen (S. 41 Ü5, Ü6, Ü7) bearbeiten

Dienstag, der 11. November
-Verben mit Dativ und Akkusativ (S. 30 + 31)
-GR: Negation, Textform "Polizeibericht" (S. 35)
-Textarbeit: Zusammenwohnen als Chance (S. 38)
HAUSAUFGABEN: (bitte auf die Hausaufgaben-Seite hochladen oder per E-Mail an mich schicken)
-Blättert die Texte und Aufgaben zum Thema "Reisen" durch, thematisiert alles, was ihr für nötig haltet, im Unterricht.
-Aufsatz: "Wie ich einen Menschen glücklich gemacht habe" (vgl. S. 31 Ü4)
-Schreibt die Rotkäppchen-Story als Artikel in einer Boulevard-Zeitung. (Für diese Aufgabe habt ihr eine Woche Zeit)
Nicht anwesend: Serra

Freitag, der 7. November
-Lektüre: "Der Leseteufel"
-Online-Test
-Partikeln: erst-schon-noch

HAUSAUFGABE: Das Arbeitsblatt zu Ende machen, außerdem sind die Aufsätze noch immer nicht abgegeben worden!
Nicht anwesend: Duygu

Donnerstag, der 6. November
Online-Link zu Konzessivsätzen

Dienstag, der 4. November
-Besprechung der Klassenarbeit
-Nächstes Thema: Konzessivsätze ("obwohl", trotzdem usw.)

Freitag, der 31. Oktober
-Besprechung der - unfertigen! - Aufsätze
-Textarbeit "Fliegende, interaktive Kommunikationszentren"

Donnerstag, der 30. Oktober
Aktuelle Fragestunde zur Klassenarbeit

Donnerstag, der 23. Oktober
-Arbeit an Text C
-Organisatorisches: Klassenarbeit, Themenwünsche, mögliche Lektüren

Dienstag, der 21. Oktober
Text A und Text B wurden besprochen, Text C wurde gelesen.

Freitag, der 17. Oktober
Weiterarbeit an der SL-Prüfung
HAUSAUFGABE: Versucht, alle Aufgaben der Prüfung zu bearbeiten.

Donnerstag, der 16. Oktober
Heute haben wir darüber gesprochen, ob wir ein Theaterstück machen wollen.
Danach haben wir uns die Aufgabe zu Text D (SL-Prüfung Mai 2007, Paper 1) angesehen und haben begonnen, den Brief zur Aufgabe zu verfassen:
Sehr geehrter Herr Zwanziger,
ich habe einen Artikel im Jugendmagazin „Checked4you“ über die Probleme bei der Herstellung von Fußbällen in Pakistan gelesen und habe mir über diese Situation Sorgen gemacht.
Im Artikel geht es um Kinderarbeit. Aufgrund der Tatsache, dass die in Fußballfabriken arbeitenden Familien nicht genug Geld verdienen, müssen auch sehr kleine Kinder mitarbeiten. Dieses Problem bringt ein anderes mit sich: ...

HAUSAUFGABE: Schreibt den Brief zu Ende!
Nicht anwesend: Serra

Dienstag, der 14. Oktober
Grammatik-Übungen, Konversation über Kurzfilme
Nicht anwesend: Duygu

Freitag, der 10. Oktober
-Textarbeit: Schlaflos nach St. Petersburg
-Genitiv-Konstruktionen
-Weiter mit den Partizipien (mit Herrn Best!)
HAUSAUFGABE: Arbeitsblätter zu Ende bearbeiten

Donnerstag, der 9. Oktober
Konversation, danach Textarbeit (Wortschatz, Stil, Grammatik)

Dienstag, der 7. Oktober
Lesen und Korrigieren: Erlebnisbericht eines Teilnehmers
GR: Partizip Präsens und Partizip Perfekt

Freitag, 26. September
Weitere Fragen zu "Britisches TV legte deutsche Urlauber herein"
GR: Relativpronomen, Präteritum-Wiederholung, Schreiben: Erlebnisbericht eines Reiseteilnehmers (Präteritum-Übung!)

Donnerstag, der 25. September
Konversation, Detailfragen zu "Britisches TV legte deutsche Urlauber herein"

Dienstag, der 23. September
Hausaufgaben-Besprechung, danach Relativsätze in diversen Variationen:
Nominativ, Akkusativ, Dativ, Genitiv, mit Präpositionen

Freitag, der 19. September
Besprechung des Arbeitsblatts
HAUSAUFGABEN: Textverständnis "Britisches TV legte deutsche Urlauber herein" + S. 62 Ü3

Donnerstag, der 18. September
Präpositions-Arbeitsblatt: Adjektive mit Präpositionen

Dienstag, der 16. September
Wenn Jugendliche verreisen: Formalitäten, Reiseziele, Übernachtungen
LV: Eine Schülerin berichtet
GR: Verben mit und ohne "zu" - Verben mit Präpositionen
Nicht anwesend: Serra

Freitag, der 12. September
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Gespräch über das Thema "Reisen", Lesen und Beantworten eines Briefes, Bearbeitung eines Arbeitsblatts, Arbeiten mit Wikispaces


Donnerstag, der 11. September

CERN Rap from Will Barras on Vimeo.

Konversation, Gespräch über das CERN-Experiment, Video über den Versuch, Fragen zum Verständnis

Dienstag, der 9. September
-Kennen lernen
-Überblick über mögliche Unterrichtsthemen
-Gespräch über das IB-Programm



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